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25 Jahre: 1992 - 2017

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Chronik

1992 bis heute

2017

"Schwerelos quer durch dat All, mir Schildgener fiere üverall." Egal wo wir sind, ob Höhnerstall oder auch im All, unsere Spaßrakete zündet. 

2016

"Mer Schildgener fiere dat is gewess egal wie koot die Session och is." Der Weihnachtsbaum ist noch nicht am Nadeln, und wir sind schon wieder jeck unterwegs. Getreu dem Motto von Bergisch Gladbach: „ Es de Session och koot, uns Stääne stonn joot“.

2015

Jubiläumsorden "22 Jahre KG Blau Rot Schildgen".

Auch zum zweiten närrischen Jubiläum gab es viele schöne Veranstaltungen der KG. Unter anderem eine große Sessionseröffnung und die große Kostümsitzung mit Spitzenkräften. Nur "Ene Besoch im Zoo“,wie in Gladbach, den hatten wir nicht.  

2014

Und hier der Sessionsorden 2014. Er zeigt unsere Kindertanzgruppe und die KG im neuen Zugkostüm. Ein blau-roter Lappenfrack mit einem Dreispitz als Kopfbedeckung. Dazu unseren Vereinsschal, fertig ist das Zugkostüm für die nächsten Jahre. Das erste Mal ohne eigenes Ordensmotto, dafür hatte man in Gläbbisch "Zauberspiel und Gaukelei-Märchenhafte Narretei“  

2013

Hier das Motto 2013: "Vun Schildgen bes Bensberg, vun Sand bes Hand, zick 20 Johr usser Rand un Band" Hier haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, 1.) Dieses Jahr feiren wir 20-jähriges und 2.) Haben wir uns an das Gladbacher Motto angelehnt. Die Damen im blauen Frack mit rotem Zylinder und die Herrn im roten Frack mit blauem Zylinder.  

2012

Unser Motto für 2012 ist: "Wer fiert un singt, dä hät got laache, egal wat Römer un Germane mache!" In Anlehnung, dass die Grafen von Berg unserem Land den Namen gaben (nicht die Römer und Germanen), ziehen wir im mittelalterlichen Design durch die Straßen unserer Heimatstadt.

2011

Unser Motto ist: "Ohne Schildgen köm Gläbbisch nit us, mir Stars un Stääncher sin he zu Hus!" In diesem Jahr hat Schildgen zwei Jubiläen zu feiern. Erstens besteht unsere Herz-Jesu-Kirche seit 50 Jahren, in der wir alle unseren Segen bekommen haben und zweitens feiert unsere Concordia Grundschule 200 jährigen Geburtstag! Und diese Schule hat eine Menge „Stars & Stääncher“ in Schildgen hervorgebracht, die weit über die Grenzen unseres Stadtteils bekannt sind.

Mit Glitzerhüten, die beleuchtet waren und roten Paillettenhemden war es Sonntags unter dem Gladbacher Motto: „Stärnche,Stars un Krone, Gläbbisch is nit ohne“ los. Wir wieder mit Gesellschaftswagen, hier nochmals vielen Dank an die fleißigen Wagenbauer!  

2010

Unser Motto ist: "Tierisch jeck im Tal der Dhünn, wo kritt mer denn die Strung zu sinn?". Auch hier wieder die Anspielung auf die Gladbacher Strunde, die zu damaliger Zeit leider nicht offen durch die Stadt floss. In Gladbach meinte man: " Kütt die Strung us ihrem Bett – se vill zo verzälle hätt“ Mit Fischhosen und ohne Gesellschaftswagen ging es Sonntagmorgen los. Zu allem Übel hatte es in der Nacht angefangen zu schneien. Die Fahrzeuge wurden mit Streusalz ausgerüstet und alle hatten nasse Füße.  

2009

Die neuste Errungenschaft in Schildgen ist der neue Wochenmarkt. Jeden Freitag kann man sich auf dem Parkplatz der Firma Broich mit frischem Obst, Gemüse, Fisch usw. versorgen. Und natürlich ein Schwätzchen halten. Daher unser Motto: In Schildgen stonn mer all parat, ob unserem staatse Wochenmarkt!“ Als Markt-Frauen und Männer ging es zum Karnevalszug Das Gladbacher Motto: "Dat hammer alle parat – op dem Wochenmaat“ Ein großer Schock nach dem Zug, unser Gesellschaftswagen kommt nicht mehr durch den TÜV. 

2008

Die kürzeste Session dieses Jahrhundert ist angebrochen. Das diesjährige Motto in Bergisch Gladbach lautet: "Jecke Tour durch Bösch un Flur!“ Und unser Motto ist: "Schildgener Strüßjer sin op Tour, Raderdoll durch Bösch un Flur!“ In grünen Latzhosen und großen Sonnenblumen, die auch noch "Happy Birthday“ spielen geht es durch die Stadt. 

2007

Das diesjährige Motto in Bergisch Gladbach lautet: "Wat mir Jecke in dr Welt entdecke!“ Dieses Motto haben wir als "Weltstadtteil" Schildgen aufgenommen, da wir ja mittlerweile zwei Dorfplätze haben und geplant ist einen Flugplatz in Schildgen zu bauen. Darum unser Motto: " Häs de dat Jlöck d’r Welt jefunge, bis de in Schildgen aanjekumme!“ Wir mit einer riesigen Weltkugel auf dem Kopf.

2006

In Bergisch Gladbach feiert man Stadtjubiläum mit dem Motto: „150 Jahre Stadt, do bes de platt!“ Unser Motto der Session : "Gemeindereform vor 30. Johr. och wie schön dat fröher wor!" Als jecke Kühe mischten wir den Karnevalszug auf. 

2005

Das diesjährige Motto in Bergisch Gladbach lautet: "Jückt die Session och schnell vorbei, Zick zebasch für Narretei!“ Unser Motte der Session 2005: "In Schildgen jöckt et uns schon immer, mer sin halt all he jecke Kingger". Was passt denn besser zu den Kindern als Pipi Langstrumpf und Pumuckel. Herrlich bunte Zugkostüme

2004

Stress war angesagt, in dieser Session. Denn wir wurden 11 Jahre alt. Die jecke Zahl 11 ist im Karneval ein Grund, um ein kräftiges Jubiläum zu feiern. So fingen die Vorbereitungen auch schon im Sommer an. Angefangen mit einem Ausflug der Vereinsmitglieder ins Sauerland über eine große Sessionseröffnung im Pfarrsaal mit einer dazugehörigen Jubiläumsfestschrift. Wir glauben, die Umsetzung ist uns damals gut gelungen. Unser Motto lautete: "11 Johr jeck im Tal der Dhünn, dat wolle mir och wigger sin!", wobei in Gladbach das Motto lautete: "Et gilt, das Brauchtum zu bewahre“ und wir als Sarotti Mohren. 

2003

In diesem Jahr wurden erstmals das Dorffest und das Schützenfest zusammengelegt. Unsere
anfänglichen Bedenken, dass wir eines Festes beraubt wurden, lösten sich auf. Mittlerweile ist das Schützen- und Dorffest am 1.Juli-Wochenende veranstaltet von der Interessengemeinschaft Schildgen und der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schildgen
ein voller Erfolg. Das Bergisch Gladbacher Motto: „ Nä wat e Spill. Jeder Jeck mäht, wat hä will!“
Unser Zugkostüm: Hänneschen und Bärbelchen.

2002

Dieser Orden ist in starker Anlehnung an die "Lärmproblematik" des Bürgerzentrums entstanden. Hier bekam man die Auflage, ab 22:00 Uhr Zimmerlautstärke einzuhalten. Das ist natürlich bei einer Karnevalssitzung nur sehr schwer zu verwirklichen. Wir als Harlekine im Gläbbischer Zoch, denn "Ungerm jruße Stäänezelt jubiliert die jecke Welt“  

2001

Dieses Motto beruft sich darauf, dass man trotz einiger Defizite, die man in Schildgen hat (zu viel Durchgangsverkehr, keinen Saal wo man lange feiern kann, Zubauen sämtlicher Grünflächen, usw.), immer noch "jeck" sein kann. Zum Gladbacher Motto: "Jecke Sache met ze mache-dat es Karneval“ ging es als jecke Space Enten durch die Straßen.  

2000

Der Millenium-Wechsel war auch bei uns das große Thema, denn wer weiß denn schon, was da noch so Alles kommt. Aber mit einem Kölsch sieht die Zukunft viel rosiger aus. Nach acht Jahren vollzog sich auch der erste Wechsel im Vorstand, die Jugend musste ran. In Gladbach war das Motto "2000 Johr wie et kütt und wie et wor“ Und wir zogen als Zauberer und Hexen am Karnevalssonntag durch unsere Heimatstadt. Während unserer Kindersitzung kam die Idee auf, eine Kindertanzgruppe ins Leben zu rufen. Das wurde auch kurz darauf in die Tat umgesetzt. 

1999

In Schildgen baute die Kreishandwerkerschaft das Haus des Handwerks, der Euro steht in den Startlöchern. Unser Sitzungssaal, der Pfarrsaal wurde renoviert und daher zogen wir um ins Bürgerzentrum, verbunden mit neuer Dekoration und wer weiß, was noch alles kommen wird? Das Gladbacher Motto "D-Mark hin - Euro her, jeck ze sin es nit schwer“ Passend zu dem Motto waren wir Sparstrümpfe mit D-Mark und Euromünzen auf dem Kopf.  

1998

Obwohl die Dhünn ja nur den Rand von Schildgen streift, sind wir der Meinung, dass wir hier schon lange singen bis man in Gladbach überhaupt erstmal die Strunde gefunden hat. Der fleißigste Fluss Deutschlands verläuft ja zum größten Teil abseits des Sonnenlichts. Als Sambatruppe ging es Karnevalssonntag mit Rasseln und Trillerpfeifen durch Gladbach. So hatten wir genug Schwung, getreu des Gladbachers Mottos: „ Jecke us aller Welt fiere mit vill Schwung in Gläbbisch an d’r Strung“  

1997

1997 haben wir es noch einmal ganz klar dargestellt: Der Karneval ist unser Steckepäd! In Gladbach sagte man sich: „Dat wore noch Zigge“ Und die KG als Musketiere auf dem Weg zum Ruhm.  

1996

Schildgen gilt in Bergisch Gladbach meistens als verschlafenes Nest. Grund für uns, die Schildgener mit unserem Mottoorden zu wecken, aber wie wir feststellten, war das gar nicht nötig. Schildgener sind halt von Natur aus jeck! Das Motto in Gläbbisch: "Nä wat is dat schön – luter jecke Tön!“ Als bunte Hühnerschar verteilten wir gekochte Karnevals (Party) Eier an die zahlreichen Zuschauer am Gladbacher Straßenrand. 

1995

"Unser Malör is dä Verkehr", mit diesem Motto haben wir auf die verschärfte Verkehrssituation in Schildgen aufmerksam gemacht. Da hat sich leider bis heute nichts dran geändert. Beim Gläbbischer Motto fragte man sich: „Wovon mir Jecke drööme!“ Blau – Rot Schildgen ist das erste Mal im Gladbacher Karnevalszug dabei. Als Eskimos aus dem hohen Norden der Stadt ging es zusammen mit den „Schildgener Bon Bon’s“ durch die Straßen unserer Heimatstadt. 

1994

Mit diesem Orden wurde ein klares Bekenntnis zum Pfarrsaal gemacht, weil ein umziehen in das Bürgerzentrum zum damaligen Zeitpunkt nicht in Frage kam. In Gladbach feiert man die „Närrische Modenschau“  

1993

Der Gründerorden als Kinderwagen betont noch einmal die Geburtsstunde der KG Blau-RotSchildgen und die enge Freundschaft zum SV Altenberg. Das Motto in Bergisch Gladbach: „Klüngel und Klaaf Gläbbisch Allaaf!“ 

1992

Die Gründung der Karnevalsgesellschaft Blau-Rot-Schildgen ist schnell erzählt: 21 jecke Schildgener haben am 11.11.1992 um 11 Minuten vor 20 Uhr beschlossen, die KG Blau-Rot-Schildgen zu gründen. Fundament dieser Gesellschaft war natürlich die jahrelange Erfahrung des SV-Altenberg mit dem Schildgener Karneval. Aus diesem Grunde wurden auch die Vereins-Farben des SVA für die KG übernommen, halt nur anders herum - wie es im Karneval üblich ist. Zielsetzung der Gründer war es, den Karneval in Schildgen zu integrieren und vor allem junge Leute für die Faszination Karneval zu begeistern. Dieser Grundsatz wurde auch in der Vereinssatzung niedergeschrieben. In Bergisch Gladbach war das Motto aufgrund des Golf-Krieges wie im Vorjahr: "Ob Kabel oder Satellit-Fastelovend es dä Hit!“ Das Dreigestirn übrigens auch. Prinz Horst Neuhäuser, Jungfrau Marlies Klein und Bauer Hans Walterscheid. 

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